Wandern auf Rügen Tour 3: Die Steilküste und der Königsstuhl

 


 
Länge: 21 km
Dauer: 5 h
Start der Tour: Bahnhof Sassnitz
Zielpunkt der Tour: Bahnhof Sassnitz
 

Vom Bahnhof gehen wir rechts zur Merkelstr., queren die Gleise und wenden uns rechts auf die Waldstr. Am Friedhof vorbei gehen wir geradeaus und folgen der M Roter Strich. Es geht bergan. Oben wenden wir uns nach rechts. Dieser angenehme Weg ist die Puttbuser Landstr. An der Kreuzung treffen wir auf den E10. Auf ihm bleiben wir bis Rusewase. Dann folgen wir weiter der M Roter Strich durch den wunderschönen, Schatten spendenden Buchenwald. Am Ortsrand Hagen gehen wir an der Str. rechts und nach wenigen Metern links (WW Königstuhl). Beim Alten Torfmoor treffen wir auf den Verbindungsweg zwischen Parkplatz Hagen und dem Königsstuhl (M Gelber Strich). Dem folgen wir nach rechts. Nächste Station ist der sagenumwobene Herthasee mit den Opfersteinen. Am gegenüber liegenden Ufer sehen wir die mächtigen Wälle der Herthaburg, eine slawische Fluchtburg aus dem 7. Jh. Um auf den Königsstuhl zu kommen, müssen wir in das Nationalparkzentrum. Für die Fortsetzung der Wanderung folgen wir den WW zur Victoriasicht. Damit sind wir erneut auf dem E10, hier auch Hochuferweg. An vielen Aussichtspunkten mit Blick auf den Königsstuhl und ganz allgemein auf die Steilküste wandern wir zurück nach Sassnitz. Hier hat es den namhaften Malern der Romantik schon gefallen. Dieser Weg ist traumhaft, überall gibt es herrliche Plätze zum Verweilen. Bitte nicht über die Absperrungen steigen, die Küste ist stark gefährdet, immer wieder brechen größere Teile ab. Auch die Wissower Klinken sind so nicht mehr zu sehen. Das tut der Attraktivität und dem Erlebnischarakter des Weges überhaupt keinen Abbruch. Von der Nationalpark Info Ortseingang Sassnitz führt der direkte Weg zum Bahnhof geradeaus über Weddingstr., Marktstr., Seestr. sowie am Kreisverkehr rechts. Zu empfehlen ist aber der Abstecher über die Altstadt und den Stadthafen. Dazu geht man an der Marktstr. nach links in die Uferstr. Es folgt ein Bummel durch die engen Gassen, Einkehrin gemütlichen Kneipen und dann der Stadthafen mit dem Museum für Unterwasserarchäologie und dem Fischer- und Hafenmuseum. Nach rechts über die Hafen- oder Bahnhofstr. kommen wir zum Bahnhof zurück.